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Von einem der Auszog die Skeptiker zu begeistern – Confovis

„Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“ ist ein Sprichwort, dass die seit 2009 am Markt vertretene Confovis GmbH sicherlich nur allzugut versteht. So ist es mit den von ihr entwickelten Scanköpfen möglich, je nach Messaufgabe sowohl mit Konfokalen- als auch mit Messverfahren der Fokusvariation zu arbeiten. Dennoch steht vor allem die klassische Materialbearbeitende Industrie diesem optischen Konzept der Oberflächenuntersuchung noch weitgehend skeptisch gegenüber. Darum zählt die Nachvollziehbarkeit der Messwertaufnahme und Verarbeitung durch das Patentierte Konfokale Messverfahren der „Structured Illumination Microscpy“ (SIM) mit zu den Hauptanliegen der Confovis GmbH.

Die Kombination dieses Verfahrens mit einer Fokusvariation ermöglicht dabei eine umfassende Erweiterung bzw. Ergänzung der Messmöglichkeiten: während mittels der Konfokalen Messungen eine Schärfentiefe von bis zu 3 nm in Verbindung mit einer lateralen Auflösung von bis zu 0,3 µm erreicht werden kann – womit diese deutlich bessere Ergebnisse als eine herkömmliche taktile Untersuchung erzielt – ermöglicht die Kombination mit der Messung durch Fokusvariation zusätzlich die Messung von Flanken mit Neigungswinkeln bis zu ca. 80°. Umgekehrt ist es mit SIM möglich, auch Oberflächen, die, aufgrund von großer Reflektion, nur einen schwachen Kontrast aufweisen (demnach nur schlecht mittels Fokusvariation vermessen werden können), schnell und Großflächig zu untersuchen. Gleichzeitig werden bei diesen Messverfahren Artefakte wie Speckels (die bei der Untersuchung von rauhen Oberflächen mit Lasern kritisch werden) o.ä. weitestgehend vermieden. Des Weiteren kann durch die Vermeidung von beweglichen Teilen und möglicherweise Fehlerbehafteten Bauteilen wie Umlenkspiegeln eine große Robustheit der Messergebnisse garantiert werden.

Damit sind die angebotenen Verfahren zur 3D-Oberflächenuntersuchung nicht nur für die Untersuchung von Nanostrukturen mit steilen Flanken auf Computerchips relevant. Auch eine Untersuchung der Schnittkanten von Schneidwerkzeugen und Bohrern ist möglich, wobei insbesondere die Kombination von Rauheitsmessungen durch SIM und Geometriemessungen durch Fokusvariation über eine Verschmelzung der Punktewolken möglich ist. Zudem gewinnen die bei Umfangreichen 3D-Oberflächenuntersuchungen gemessenen Daten im Zuge eines vermehrten Einsatzes von Beschichtungen auf Fahrzeugteilen an Relevanz – ein Umstand, der der Confovis GmbH Hoffnung auf wachsende Geschäftsbereiche macht.

Da ein kurzer Artikel der  schnellen, präzisen und Großflächigen 3D-Oberflächenmesstechnik von Confovis GmbH kaum vollständig gerecht werden kann bietet ihre Internetseite (http://www.confovis.de) umfassende und weiterführende Informationen.

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