OptoNet MASTER+ Signet

Firmenbingo

Bei jeder Mastertour spielen die Teilnehmer Firmenbingo, um sich auf die nächste Tour vorzubereiten. Dabei ziehen sie Fotos von Produkten unserer Partnerfirmen, die zur nächsten Mastertour eingeladen sind, recherchieren diese im Internet und schreiben einen kurzen Blogartikel über das Produkt und das dazugehörige Unternehmen. Wer das Firmenbingo richtig und schnell löst, bekommt Punkte auf sein Konto gutgeschrieben:

1. Platz: 20 Punkte
2. Platz: 18 Punkte
3. Platz: 16 Punkte

4. Platz: 13 Punkte
5. Platz: 12 Punkte
6. Platz: 11 Punkte

15. Platz: 2 Punkte

Fibotec Fiberoptics GmbH

Der Text für die Aufgabe Firmenbingo ist nachfolgend zu finden:

Fibotec Fiberoptics GmbH

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Von einem der Auszog die Skeptiker zu begeistern – Confovis

„Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“ ist ein Sprichwort, dass die seit 2009 am Markt vertretene Confovis GmbH sicherlich nur allzugut versteht. So ist es mit den von ihr entwickelten Scanköpfen möglich, je nach Messaufgabe sowohl mit Konfokalen- als auch mit Messverfahren der Fokusvariation zu arbeiten. Dennoch steht vor allem die klassische Materialbearbeitende Industrie diesem optischen Konzept der Oberflächenuntersuchung noch weitgehend skeptisch gegenüber. Darum zählt die Nachvollziehbarkeit der Messwertaufnahme und Verarbeitung durch das Patentierte Konfokale Messverfahren der „Structured Illumination Microscpy“ (SIM) mit zu den Hauptanliegen der Confovis GmbH.

Die Kombination dieses Verfahrens mit einer Fokusvariation ermöglicht dabei eine umfassende Erweiterung bzw. Ergänzung der Messmöglichkeiten: während mittels der Konfokalen Messungen eine Schärfentiefe von bis zu 3 nm in Verbindung mit einer lateralen Auflösung von bis zu 0,3 µm erreicht werden kann – womit diese deutlich bessere Ergebnisse als eine herkömmliche taktile Untersuchung erzielt – ermöglicht die Kombination mit der Messung durch Fokusvariation zusätzlich die Messung von Flanken mit Neigungswinkeln bis zu ca. 80°. Umgekehrt ist es mit SIM möglich, auch Oberflächen, die, aufgrund von großer Reflektion, nur einen schwachen Kontrast aufweisen (demnach nur schlecht mittels Fokusvariation vermessen werden können), schnell und Großflächig zu untersuchen. Gleichzeitig werden bei diesen Messverfahren Artefakte wie Speckels (die bei der Untersuchung von rauhen Oberflächen mit Lasern kritisch werden) o.ä. weitestgehend vermieden. Des Weiteren kann durch die Vermeidung von beweglichen Teilen und möglicherweise Fehlerbehafteten Bauteilen wie Umlenkspiegeln eine große Robustheit der Messergebnisse garantiert werden.

Damit sind die angebotenen Verfahren zur 3D-Oberflächenuntersuchung nicht nur für die Untersuchung von Nanostrukturen mit steilen Flanken auf Computerchips relevant. Auch eine Untersuchung der Schnittkanten von Schneidwerkzeugen und Bohrern ist möglich, wobei insbesondere die Kombination von Rauheitsmessungen durch SIM und Geometriemessungen durch Fokusvariation über eine Verschmelzung der Punktewolken möglich ist. Zudem gewinnen die bei Umfangreichen 3D-Oberflächenuntersuchungen gemessenen Daten im Zuge eines vermehrten Einsatzes von Beschichtungen auf Fahrzeugteilen an Relevanz – ein Umstand, der der Confovis GmbH Hoffnung auf wachsende Geschäftsbereiche macht.

Da ein kurzer Artikel der  schnellen, präzisen und Großflächigen 3D-Oberflächenmesstechnik von Confovis GmbH kaum vollständig gerecht werden kann bietet ihre Internetseite (http://www.confovis.de) umfassende und weiterführende Informationen.

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Vorstellung Daniel

Daniel ist 1780 mm groß (immer technische Angaben machen!) und stammt aus Langendembach in der Nähe von Pößneck. Er fand den Weg aus seinem überschaubaren Dorf zu einer Großstadt wie Jena einzig durch die Wahl seines Studiums. Mit seinem Bachelor in Feinwerktechnik in der Tasche, bestreitet er nun sein zweites Mastersemester im Studiengang „Laser- und Optotechnologien“ an der Fachhochschule in Jena. Die einzigartige Kombination aus Mechanik, Elektrik und Optik hat ihn dazu bewogen hier weiter zu studieren. An Jena schätzt er außerdem, dass die Stadt nicht zu groß und überlaufen ist und er hier ein breites Angebot an Freizeitbetätigungen vorfindet, welches er auch ausgiebig nutzt. So ist Daniel nun schon seit 12 Jahren Bogenschütze und seit stolzen 17 Jahren Mitglied der freiwilligen Feuerwehr. Auch wenn das manchmal nicht so leicht ist, ist er mit Herz und Seele dabei. Außerdem betreibt er viel Sport in seiner Freizeit (u.a. Calisthenics) und lässt seine Haarpracht gern zu den Klängen von Metal Musik schwingen. Aber auch Rock, Chartmusik, sowie 80er und 90er weiß Daniel zu schätzen. Auch in Zukunft plant Daniel damit Jena erhalten zu bleiben, auch wenn er die Ruhe (s)eines Dorfes, sowie die unmittelbare Nähe vieler Freunde und Verwandten genießt. Er ist sehr aufgeschlossen, kommunikativ und redegewandt. Es fällt nicht schwer sich mit ihm in ein gutes Gespräch zu vertiefen oder eine angeregte Diskussion zu führen. Auch als Mediator sind seine Qualitäten herausragend, wie er beim Master+ schon des Öfteren unter Beweis stellte.

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Gerrit kurz vorgestellt…

Im Zuge des Personenbingos nach der zweiten Master-Plus-Tour wurde mir die Ehre zu Teil, mich mit Gerrit zu treffen und ein paar sehr interessante Dinge über ihn in Erfahrung zu bringen.

Gerrit ist ein mustergültiger Masterstudent an der Ernst Abbe Hochschule Jena. Sehr viel Wert legt er darum auf einen mit Liebe zubereiteten morgendlichen Kaffee mit Sojamilch oder einen Espresso. Sein Tagesablauf ist gut strukturiert und entfaltet sein höchstes Leistungspotential in den Abendstunden. Früher veranstaltete er LANs, heute genießt er in freien Minuten humoristische Serien. Gerrit strahlt eine sehr große Lebenslust und Experimentierfreundlichkeit aus, was sich auch in einer Vielzahl von absolvierten Praktika in verschiedensten Gebieten niederschlägt. Seine Zukunftsvision ist ein Leben in einem Strandhaus als auch im R&D.

Gerrit ist und war schon immer ein sportlich aktiver Mensch. Aufgewachsen in Brandenburg, bekannt für seine vielen Seen und Gewässer, begeisterte er sich besonders für ein Fortbewegungsmittel: das Kanu. In ihm nahm er sogar an deutschen Meisterschaften teil und wäre somit dem vergangenen Jahrgang bei ihrer Puddeltour sicher eine große Hilfe gewesen, ein paar Minuten Videomaterial einzusparen. Nicht zuletzt ist Gerrit aufgrund seiner langen Kampfsporterfahrung sehr schlagfertig. Darum kann man von Glück behaupten, dass er dank seiner sehr geselligen und sympathischen Art keinen Gebrauch seiner „mixed martial arts“ oder „muay thai“ Fähigkeiten macht. Sein aktuell vielleicht größtes Hobby ist der Volleyballsport.

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Meisterwerke!

Wenn von Meisterwerken die Rede ist, denken manche vielleicht an Leonardo’s „Mona Lisa“ oder „Der Schrei“ von Edvard Munch. Hier im letzten Firmenbingo soll es aber um ein ganz anderes (technisches) Meisterwerk gehen, nämlich Transmissionsgitter von der Firma Gitterwerk GmbH in Jena.

Transmissionsgitter der Firma Gitterwerk GmbH

Diese sind nicht nur schön anzusehen, sondern weißen dank einer neuen Herstelltechnologie beste Gittereigenschaften wie eine hohe Beigungseffizienz von bis zu 99,5% auf. Durch die Fertigung auf einem Waver können größere Gitter bzw. größere Mengen bei gleichbleibend hoher Qualität gefertigt werden. Der besondere Fertigungsprozess erlaubt darüberhinaus auch das Erstellen kundenspezifischer Beugungsgitter. Anwendung finden die hochwertigen Gitter dank hoher Effizienz und der Eignung für High-Power-Lichtquellen vor allem bei Ultrakurzpulslasern.

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And the winner is …

Einer der wohl bekanntesten Satzanfänge mit dem vor allen Film-Enthusiasten etwas anfangen können. Aber nicht weit entfernt von der Oscar-Verleihung findet in San Francisco ein Pendant dazu statt, welche neue optische und photonische Produkte ehrt. Die Rede ist von den Prism Awards, die jedes Jahr auf der SPIE Photonics West verliehen werden.

Die Photonics Oscars, wie sie der Veranstalter liebevoll nennt, werden, wie das Original, in verschiedenen Disziplinen vergeben. In der Kategorie Lasers erhielt dieses Jahr eine Firma aus Hamburg den Preis. Es handelt sich dabei um die noch junge Class 5 Photonics GmbH. Hervorgegangen ist das Start-Up aus einer Forschungsgruppe des DESY, welche sich auf Hochleistungslaser spezialisiert hatte. Bei ersten erfolgreichen Demonstrationen Anfang der 2010er konnten Laser-Systeme mit einer Durchschnittsleistung von mehreren Watt präsentiert werden. Ermöglicht wurden diese Leistungen durch die Optical Parametric Chirped-pulse Amplification (kurz: OPCPA), welche seither zur Kernkompetenz des Unternehmens gehören. Die Vorteile von optischen Systemen mit dem OPCPA-Konzept liegen bei der Pulsdauer- und der -leistung. Da die Dauer der Pulse im Femtosekundenbereich liegt, haben sie nur wenige optische Zyklen und eine hohe spektrale Bandbreite. Dadurch können Objekte auf atomarer oder molekularer Ebene untersucht werden. Von der Starkfeldphysik bis hin zur Optogenetik finden die Produkte heute ihre Anwendung.

Diese ist eine beeindruckende Entwicklung, wenn man bedenkt, dass das erste Produkt 2014, also im Jahr der Firmengründung, auf dem Markt kam. Und seitdem hat sich die Produktpalette fast jährlich erweitert. Das neuste System, der SUPERNOVA OPCPA, ist auch deren leistungsstärkster Laser. Mit seinen Eigenschaften, wie z.B. Pulsdauern von weniger als 10 fs bis hin zu 900 fs, Leistungen von 30 W oder 100 W und Wellenlängen im IR-Bereich, konnte er auch die Jury der Prism Awards 2018 überzeugen, womit wir wieder am Anfang dieses Artikels stehen. Das entsprechende Siegerfoto ist in der unteren Abbildung zu sehen. Wenn dass mal keine glücklichen Gewinner sind.

Vertreter der Class 5 Photonics GmbH jubeln über ihren Prism Award 2018 in der Kategorie Lasers (von: www.photonicsprismaward.com)

Alle oben verwendeten Daten wurden entweder von der Firmenwebsite www.class5photonics.com oder von der Website der Preisverleihung www.photonicsprismaward.com entnommen.

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Confovis – kleine Rauheiten sichtbar machen

Wie winzig ein Cent Stück ist wissen die meisten vermutlich aus dem Alltag, spätestens wenn es an der Kasse wieder schnell gehen muss, verstecken sich diese kleinen Kupferbiester in den letzten Winkeln unserer Geldbörsen. Auch ein Haar ist mit durchschnittlich 50 Micrometer Durchmesser noch gerade so „fassbar“ für uns. Dass für Halbleiter- und Werkzeughersteller solche Maßstäbe nur ein Witz sind wird einem erst klar, wenn man sich vor Augen führt, dass auf unserem ein Cent Stück knapp 1,6 Milliarden Transistoren Platz finden.

Da nun kein Hersteller Transistoren auf europäischer Währung verbaut, stellt man als Grundplatte für Schaltkreise sogenannte Wafer her. Diese sind für die meisten Anwendungen idealerweise sehr eben, eine Oberflächenrauheit von einigen zehn Nanometern wäre schon fatal. Wie stellt man nun also sicher, dass der hergestellte Wafer nach der Politur eben genug ist und die Untersuchung unbeschadet übersteht?

Eine Lösung liefert die optische Messtechnik der Firma Confovis aus Jena.

Das 2009 gegründete Unternehmen setzt dabei auf die Methode des konfokalen Flächenscans, dabei werden nur Teile des Werkstücks beleuchtet – das minimiert optische Fehler und ermöglicht bei der anschließenden Aufsummierung der Einzelbilder hohe Kontraste. In Verbindung mit einer Einrichtung zur Fokusvariation ermöglicht das System Auflösungen bis zu 3 nm (Quelle: www.confovis.de , 16.10.2018) bei einer hohen Messgeschwindigkeit. Für seine Kunden bietet Confovis verschiedene Speziallösungen, z.B. zur Vermessung von Wafern und Werkzeugen. Besonders stolz ist die Firma auch auf ihre, im letzten Jahr erhaltene, ISO 9001:2015 Zertifizierung. Diese bescheinigt Confovis eine hohe Kunden- und Prozessorientierung und ist Voraussetzung für einen zuverlässigen Erstausrüster.

Wer sich selbst einen Überblick über die Firma verschaffen will, findet weitere Informationen unter www.confovis.de oder im Ernst-Ruska-Ring 11 in Jena.

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Das Leben und Walten der Tatjana

Das Motto dieser Firmenbingorunde? Teilnehmer statt Unternehmen! Die vorzustellende Person: Tatjana.

Tatjana

 

Tatjana, ein gebürtiges Ruhrpottkind, geboren und aufgewachsen in Hattingen bei Bochum. Schon in den ersten Jahren ihren recht jungen Lebens war Tatjana sehr tieraffin. Mit fünf Jahren begann sie das Voltigieren und zwei Jahre später das Reiten. Diesem Hobby geht sie auch heute noch gerne nach (wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt). Ihr Kindheitswunsch Tierärztin oder Biologin zu werden wandelte sich im Laufe der nächsten Jahre und nach ihrem Abitur entschied sie sich zu einem Bachelorstudium des Materialdesigns, Bionik und Photonik mit dem Schwerpunkt innovative Materialien in Lippstadt. Für ihren Master wollte sich Tatjana mehr auf die Materialwissenschaften fokussieren. Aufgrund der guten Reputation des Studienganges und des Rufs als schöne Studentenstadt, fiel Tatjana die Entscheidung in Jena Materialwissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität zu studieren. Diesen Schritt hat sie bisher noch nicht bereut, denn ihr Studium bietet ihr viele Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche der Materialwissenschaften und zusätzlich dazu kann sie ihren eigenen Interessen im Studium durch die freie Kurswahl gut nachgehen. Ihre berufliche Wunschzukunft sieht sie im Bereich der Forschung und Entwicklung, wohin es dann genau geht weiß sie noch nicht aber sie ist für alles offen. Zum Master+ Programm ist Tatjana über Empfehlungen gekommen und hat besonders, abseits der sozialen Aspekte und der Mastertouren, an den verschiedenen Trainings (Teambuildingmaßnahmen, Assesment Center..) gefallen gefunden.

Neben all den geistlichen Tätigkeiten ist Tatjana der körperlichen Ertüchtigung nicht abgeneigt. Um ihren Körper zu stählen macht sie Strong- und Crossfit, aber sie tanzt auch und ist generell gerne draußen unterwegs.

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Festkörperlaser und mehr von LASOS

In der dritten Runde unseres Firmenbingos sind nun wieder Firmen vorzustellen und vorher anhand eines gezogenen Bauteils zu erkennen. Mein Bauteil war ein transluzenter grün-gelber Stab – ersten Vermutungen zufolge das aktive Medium eines Festkörperlasers. Tatsächlich handelt es sich um einen Yttrium-Aluminium-Granat-(YAG-)Kristall, der in der Anwendung als Festkörperlaser als Wirtskristall für eine oder mehrere optisch aktive Spezies dient.

Abb. 1: Nd:YAG-Laserkristalle (bjpcrystal.de)

Die optisch aktiven Spezies, mit denen der YAG-Kristall dotiert wird, bestimmen die emittierte Wellenlänge des Lasers, die erreichbare Energiedichte. Häufig werden Neodym (Abb. 1) oder Ytterbium verwendet, wodurch Infrarotlicht mit Wellenlängen von 1064 bzw. 1030 nm erreicht wird. Ein wesentlicher Vorteil von Lasern in diesem Wellenlängenbereich (und im sichtbaren Spektralbereich) ist die mögliche Strahlführung über Glasfasern. Weitere Dotanden können darüber hinaus den absorbierten Wellenlängenbereich für die optische Anregung des aktiven Mediums erweitern und dem Transfer der Anregungsenergie an das eigentliche Laser-Ion dienen.

LASOS Logo

Abb. 2: LASOS (lasos.com)

Ein Mitglied des OptoNets, das Festkörperlaser (als auch Gas- und Diodenlaser) mit Wellenlängen vom ultravioletten bis nah-infraroten Bereich für Forschungs- und Industrieanwendungen herstellt ist die LASOS Lasertechnik GmbH (Abb. 2). Die Firmenursprünge gehen auf die Produktion von Helium-Neon- und Argon-Ionen-Lasern durch Siemens in den 60er und 80er Jahren zurück, bis sich die Laserfertigung in den 90er Jahren trennte und seit 2000 unter dem jetzigen Firmennamen bekannt ist.

Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der Laser in der konfokalen Mikroskopie, in der LASOS eine führende Position innehält. Bei der Laser-basierten konfokalen Mikroskopie wird Fluoreszenzstrahlung detektiert, zu deren Emission die Probe mithilfe des Lasers angeregt wird. Zusätzlich wird durch eine kleine konfokale Blende die Schärfentiefe soweit reduziert, dass ausschließlich Fluoreszenzstrahlung aus dem Fokuspunkt des Anregungspunkts detektiert wird. Durch die Bewegung des Fokuspunkts auf der Probe in allen drei Raumrichtungen können somit dreidimensionale Abbildungen erzeugt werden. LASOS bietet für diese Anwendung die schon seit längerer Zeit eingesetzten Argon-Ionen-Laser, aber auch Festkörperlaser an, die hinsichtlich ihrer Baugröße, Energiebedarf und Lebensdauer Vorteile bieten. Weitere Felder, in denen Produkte von LASOS Anwendung finden, sind u.a. die Spektroskopie und Holographie.

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