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Firmenbingo

Bei jeder Mastertour spielen die Teilnehmer Firmenbingo, um sich auf die nächste Tour vorzubereiten. Dabei ziehen sie Fotos von Produkten unserer Partnerfirmen, die zur nächsten Mastertour eingeladen sind, recherchieren diese im Internet und schreiben einen kurzen Blogartikel über das Produkt und das dazugehörige Unternehmen. Wer das Firmenbingo richtig und schnell löst, bekommt Punkte auf sein Konto gutgeschrieben:

1. Platz: 20 Punkte
2. Platz: 18 Punkte
3. Platz: 16 Punkte

4. Platz: 13 Punkte
5. Platz: 12 Punkte
6. Platz: 11 Punkte

15. Platz: 2 Punkte

Was haben Honigwaben und Optik gemeinsam?

In der Kugel, die ich dieses Mal beim Firmenbingo gezogen habe, befand sich ein Bild von einer wabenförmigen schwarzen Struktur. So eine Struktur hatte ich bisher noch nie gesehen, außer vielleicht in Honigwaben, sodass ich die Firma auch nicht kannte. Ich vermutete jedoch, dass diese schwarze Schicht in irgendeiner Form verwendet wird, um Licht zu absorbieren. Bei einem Blick in die Optonet Mitgliederliste entdeckte ich ACM Coatings.

Bildquelle: https://www.acm-coatings.de/produkt/hexa-black-absorbing-sheets/

ACM Coatings GmbH ist eine Tochter der Acktar Ltd. Sie haben sich nicht, wie viele andere Firmen, die optische Beschichtungen herstellen, auf hohe oder besondere Reflexionsgrade spezialisiert, sondern auf schwarz und somit auf Absorption. Sie stellen lichtabsorbierende Folien her und entwickeln tiefschwarze Spezialbeschichtungen. Schwarz findet man überall im Produktportfolio der ACM Coatings GmbH, so bieten sie auch schwarz gefärbte optische Komponenten und Mikroarrays an.

Dies sind ja alles Dinge, die ich schonmal gesehen und benutzt habe, aber was hat es nun mit dieser schwarzen Wabenstruktur auf sich? Warum diese Struktur schwarz ist, leuchtet mir inzwischen ein, aber wofür braucht man sowas und warum ist die Struktur wabenförmig? Diese lichtabsorbierende Wabenstruktur nennt sich Hexa Black und sie dient der Absorption von Streulicht auch bei hohen Einfallswinkeln. Dies ist auf dem Bild zu erkennen. Auch ein schräg einfallender Strahl wird von der Wabenstruktur absorbiert. Bei diesen Waben handelt es sich um beschichtetes Aluminium, das auf die gewünschte Größe zugeschnitten werden kann. Diese Struktur wird von Acktar beispielsweise auch verwendet, um Verlängerungsrohre damit auszurüsten und bei optischen Abbildungen Streulichteinflüsse zu verringern. Die Folie kann außerdem für Strahlfallen verwendet werden.

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Wenn mein Raum nur so rein wäre…

Es ist wieder so weit, eine weitere Runde Firmenbingo steht auf dem Programm. Zugleich ist es die letzte Runde für unseren Jahrgang. Wir durften viele verschiedene Unternehmen in und um Jena kennen lernen. Schon bald steht unser Abschlussabend an und auch wir werden in den großen Kreis der Absolventen aufgenommen.

Aber nun zur eigentlichen Aufgabe. Ich habe ein Bild gezogen mit einem unscheinbaren Raum.

Einen solchen Raum haben wir des Öfteren bei unseren Firmenrundgängen gesehen. Zuletzt beispielsweise bei Optics Balzers Jena GmbH oder auch bei dem Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH, um nur zwei Beispiele zu nennen. Es handelt sich um einen Reinraum. Besonders entscheidend sind diese Räume für Produkte, welche bei der Herstellung nicht verschmutzt werden dürfen und unter bestimmten Bedingungen hergestellt werden müssen. Bei der Herstellung von optischen Bauelementen spielt dies eine große Rolle. Durch nur sehr kleine Verschmutzungen können die Produkte gebrauchsunfähig werden. In den Reinräumen können Dinge unter bestimmten Bedingungen hergestellt oder auch getestet werden.

Auf die Herstellung der Reinräume hat sich ein Mitglied von Optonet e.V. spezialisiert. Die Firma nennt sich Cleanroom Competence CRC GmbH. Durch den Fortschritt und der immer höheren Anforderungen an die Optiken gewinnen auch die Reinräume stetig an Bedeutung und werden immer wichtiger.

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Wie uns die Maschinen sehen

Beim ersten Blick auf mein Bild des aktuellen Firmenbingo dachte ich sofort an Amazon Prime Air und ihre Lieferdrohnen. War es vielleicht ein Sensorhersteller, der in Zusammenarbeit mit einer Copter-Firma die „Augen“ autonomer Fluggeräte entwickelt? Oder ging es eher um die Elektronik und schnelle Datenverarbeitung zum Erstellen einer virtuellen Umgebung?

Eines war sicher: es musste sich um die optische Sensorik und Hinderniserkennung autonomer Gerätschaften Handeln. Nicht so sicher war, welche Firma hinter dem Bild steht. Nach einigem Suchen fand ich mich auf einer sehr farbenfrohen Homepage mit ständig wechselndem Farbthema wieder: die des Branchenriesen Jenoptik. Allein mit der Produktvielfalt dieser Firma könnte man mehrere Seiten füllen.  In diesem Artikel soll es um die Produkte auf Basis der LiDAR-Technologien gehen.

LiDAR ist die Abkürzung für „Light Detection And Ranging“ und steht für eine ganze Reihe möglicher Messaufgaben. Beispielsweise können Entfernungen mit ein paar Tricks bis auf wenige Nanometer genau gemessen werden. Weiterhin löst die Technologie zunehmend Radar-Geräte zur Geschwindigkeitsmessung ab. Auch ich der Athmosphärenbeobachtung sind LiDAR-Systeme nicht mehr weg zu denken. Mit Raman-LiDAR oder differentiellen absorptions-LiDAR können Physikalische Größen wie Druck und Temperatur, Wolkengröße und -entfernung oder die Konzentration von Wasserdampf und Spurengasen gemessen werden.

Jenoptik entwickelt vorrangig LiDAR-Systeme zur Entfernungsmessung. Vom Diodenlaser über verschiedene Optiken bis zum einbaufertigen Modul ist ein Großteil der Komponenten aus einer Hand. So einfach das Messprinzip hinter den Sensoren ist, so komplex kann es ausgeführt werden. Bei LiDAR wir ein Laserimpuls ausgesendet, der an einer Oberfläche reflektiert und mit einem Sensor gemessen wird. Die Entfernung (d) berechnet sich aus der Lichtgeschwindigkeit (c), dem Brechungsindex des umgebenden Mediums (n) und der vergangenen Zeit (t). Beim so genannten 3D-Flash-LiDAR wird der Laserpuls mit einer speziellen Diffusor-Optik auf den Arbeitsbereich des Empfängers aufgeweitet und die rückgestreute Strahlung mit einem 2-D Sensor-Array erfasst. Die so erhaltenen Abstandsinformationen werden dann in eine virtuelle 3D-Umgebung umgerechnet. Diese Technologie bietet eine höhere Geschwindigkeit zur Objekt- und Hinderniserfassung als Kamerasysteme und eine höhere Detailgenauigkeit als das Radar. 3D-LiDAR Systeme sind damit die Augen vieler vollautomatisierter Prozesse und stellen eine der Schlüsseltechnologien zum autonomen Fahren dar.

Das ist nur ein Teil der LiDAR-Produktpalette von Jenoptik, doch um den Rahmen nicht zu sprengen, beende ich den Artikel hier mit einem bunten Bild.

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Hellma Materials GmbH

Im heutigen Firmenbingo habe ich dieses schöne Bild gezogen, hinter dem sich das Unternehmen Hellma verbirgt. Das 1922 gegründete Unternehmen hat sich unter anderem einen Namen durch seine außergewöhnliche Qualität in der Herstellung von Produkten aus Glas, Quarzglas und optischen Kristallen gemacht. Hellma vertreibt aber nicht nur Einzelprodukte, sondern auch Baugruppen und Komplettlösungen für optische Anwendungen im Bereich der Photonik und Analytik.

Die Hellma-Gruppe besitzt drei Fertigungsstätten in Deutschland und eine in den USA. Hinzu kommen noch einige Vertriebstochtergesellschaften in Europa und den USA. Am Standort Jena beschäftigt sich Hellma mit zwei Schwerpunktbereichen. Die Hellma Optik GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von Planoptiken sowie torischen und zylindrischen Optiken, die in der Lasertechnologie und in Bereichen der Photonik und Optikindustrie Anwendung finden.

Das im Firmenbingo gezogene Bild bezieht sich aber auf den zweiten Hellma Standort in Jena, Hellma Materials GmbH, welcher 2010 gegründet wurde. Die über 70 Mitarbeiter beschäftigen sich vorrangig mit der Herstellung hochwertiger synthetischer Kristalle, die unter anderem Anwendung in der Mikrolithographie, der Optik und Lasertechnik finden. In der Abbildung sind Bariumfluoridkristalle zu sehen. Durch ihre hohe Transmission im VIS und IR-Bereich finden sie breitgefächerte Anwendungen für Licht- und Wärmestrahlung. Desweiteren werden in Jena auch Kalziumfluoridkristalle (für Mikrolithographieoptiken), Laserkristalle und Kristalle zur Strahlungsdetektion hergestellt.

Die Herstellung hochreiner Kristalle oder welcher, die gezielt mit Dotierungen versehen sind, können prinzipiell über drei verschiedene Wege stattfinden: der Züchtung aus der Schmelze, aus der Gasphase oder aus der Lösung. Die wohl einfachste Variante ist die Herstellung aus der Lösung, die häufig bei Salzen angewandt wird. Dabei wird die Substanz im Lösungsmittel gelöst. Das Kristallwachstum wird anschließend durch Verdunsten des Lösungsmittels oder Temperaturänderung angeregt.  Die in der Technik verbreitetste Methode ist die Kristallherstellung aus der Schmelze. Hierbei gibt es viele verschiedene Varianten, grundsätzlich ist es aber so, dass die Schmelze durch das langsame Abkühlen kristallisiert. Hierbei kann es bei Verfahren in einem Tiegel zu Verschmutzungen der Schmelze durch Tiegelmaterialien und somit des Kristalls kommen. Diese Gefahr besteht bei tiegelfreien Methoden nicht.

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„Wir arbeiten im Schichtbetrieb!“ – Ein Interview der etwas anderen Art

Für das letzte Firmenbingo des MasterPlus-Programms vom Optonet wurde eine Umfrage zum Thema „Alltag im Beschichtungsverfahren“ durchgeführt. Ziel dabei war es, den Prozess aus der Sicht der kleinsten Mitarbeiter der Firma LAYERTEC GmbH kennenzulernen.

Der Schichtleiter äußerte sich zur Frage der Rollenverteilung im Prozess unmissverständlich: „Ohne uns würde der gesamte Prozess nicht funktionieren. Unsere Aufgabe ist essenziell!“ Als nach dem Betriebsklima gefragt wurde, antwortete er nur: „Hier bei uns geht es ziemlich heiß her. Bei um die 150°C – 400°C kann man schnell ins Schwitzen kommen. Für den reibungsfreien Ablauf jedoch nur eine Mindestenergie von 30-50eV aufgebracht werden. Es herrscht also trotzdem ein sehr entspanntes Arbeitsklima unter den Mitarbeitern.“

Da nun die Neugier geweckt war, wurde sich nach dem konkreten Tätigkeitsfeld des Schichtleiters und seiner Kollegen erkundigt. „Wir bilden gemeinsam das Beschichtungsmaterial, das sogenannte Sputtertarget, das als Kathode eingesetzt wird. Das befindet sich im unteren Teil der Beschichtungskammer. Woraus das besteht? Zum Beispiel aus Aluminium mit Zusätzen von Silicium oder Kupfer. Das ist abhängig von den Wünschen des Auftraggebers. Ich habe andere Kollegen aus den Nachbaranlagen kennengelernt, die bestehen zum Teil sogar aus Gold! Was genau damit bezweckt wird? Mit uns werden Substrate beschichtet, damit wir später einmal bspw. Licht- oder Laserstrahlung reflektieren können.

Wie das genau funktioniert? Ich erkläre es Ihnen. Unser Target wird mit positiv geladenen Ionen (bspw. Argonionen oder andere Edelgase) bombardiert, wodurch einige Kollegen von mir abgetragen werden. Das auftreffende Ion muss die schon erwähnte Mindestenergie aufbringen, damit wir uns bewegen. Es überträgt seinen Impuls auf uns und wir lösen dann weitere Stöße mit anderen Kollegen aus. Wenn ein Teil von uns nach mehreren Kollisionen einen Impuls und genügend Energie hat, verlässt dieser Teil das Target. Die Menge von uns Targetatomen, die abgetragen wird ist abhängig von unserem Zusammenhalt, von der Masse der Ionen, dem Masseverhältnis Atom-Ion und davon, wie weit der Energiebetrag über der aufzubringenden Mindestenergie liegt, aber ich schweife ab.

Unser Ziel ist nun die gegenüberliegende Anode im oberen Teil der Kammer, auf der die zu beschichtenden Substrate liegen. Zwischen Kathode und Anode liegt Wechsel- oder Gleichspannung an. Der Substrathalter rotiert, damit wir uns gleichmäßig auf dem Substrat verteilen und für eine homogene Beschichtung sorgen. Für manchen Kollegen ist das eine Herausforderung, da vielen durch die Rotation schwindlig wird. Durch das vertikal gerichtete elektrische Feld treffen die Ionen senkrecht auf unser Target, während wir, als gesputterte Atome, mit der geringen Energie von rund 1eV das Target in alle Richtungen verlassen dürfen und auf dem Substrat kondensieren. Wir werden dabei von sogenannten Ionenkanonen unterstützt, damit wir auf dem Substrat noch näher zusammenrücken, uns verdichten. Durch die schon genannte Temperatur haften wir besser am Substrat und die Absorption ist geringer.

Für viele von uns bedeutet das Abenteuer und Freiheit, denn ab jetzt ist die Möglichkeit, in einem optischen Aufbau eingesetzt zu werden, zum Greifen nah. Dann haben es meine Kollegen geschafft. Ich kontrolliere, ob der Sputterprozess reibungslos verläuft aber wer weiß, vielleicht habe ich auch bald die Gelegenheit dazu, Teil einer Beschichtung zu sein. Es ist auf jeden Fall eine sehr interessante Tätigkeit.“

Der Schichtleiter gab am Ende des Interviews höflich zu verstehen, dass er nun weiterarbeiten müsse, da bald seine Schicht beginne und verabschiedete sich. Zum besseren Verständnis hinterließ er eine Übersicht zum Sputterprozess (siehe Bild unten).

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Bericht über die Firma LaCoSys Laser Control Systems

In dieserFirmenbingorunde hatte ich das Losglück LaCoSys,Laser Control Systems,zu ziehen. Diese Firmaist einsehr junges Unternehmen,welches erst 2015in Jenagegründet wurde. Bis jetzt besteht die Firma aus 5 Personen, die sichmit der Entwicklung und dem Vertrieb von Software, Lasersensoren wie auchkomplettenSystemen beschäftigt. Im BereichSoftwarebietet das Unternehmen eine breite Palettean Dienstleistungenan. Von individuellzugeschnittenen Lösungen,in denProgrammiersprachenC, C++undLabVIEW über Simulationen elektronischerSystemebis hin zur fertigen CE-Konformitätserklärung mit allen dazugehörigen Prüfungen. Hauptgebiet dieses Unternehmensist jedoch der Bereich Laser und Lasersysteme. In diesem Sektorbietetdas Unternehmenverschiedenste Sensoren für unterschiedliche Anwendungen an. Dies ist das Bild, welches ichindieserFirmenbingorunde gelost habe. Ich habe einige Zeit benötigtum das Bild der richtigen Firma zuzuordnen. Glücklicherweise lag ich mit meiner ersten Einschätzung inRichtung Messtechnik und Sensorikrichtig.Bildquelle:https://lacosys.com/sensors/Dieses Bild zeigt die Smart Detect Series Sensoren. Diese Fotodiodensensoren sindmit ihrer kompakten Baugröße von gerade 1“in vieleAnwendungen integrierbar. Vor allem in Bereichen mit schwierigen Einbausituationen bieten diese Baugruppen Vorteile. Durch die flexibleAnpassung von Fotodiode und Verstärker ist eine sichere Signalübertragung,in einer Bandbreite von 400nm bis 2μm,selbstimschwierigen Umfeld sichergestellt.Die Firma LaCoSysbietet jedoch noch eine Vielzahl von verschiedenen Sensorenund Systemen an.Sie entwickeln ebenso kundenspezifische Steuerungen für Systeme im Bereich der Optoelektroniksowie die dafür notwendige Hard-und Software.

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Fibotec Fiberoptics GmbH

Der Text für die Aufgabe Firmenbingo ist nachfolgend zu finden:

Fibotec Fiberoptics GmbH

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Von einem der Auszog die Skeptiker zu begeistern – Confovis

„Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“ ist ein Sprichwort, dass die seit 2009 am Markt vertretene Confovis GmbH sicherlich nur allzugut versteht. So ist es mit den von ihr entwickelten Scanköpfen möglich, je nach Messaufgabe sowohl mit Konfokalen- als auch mit Messverfahren der Fokusvariation zu arbeiten. Dennoch steht vor allem die klassische Materialbearbeitende Industrie diesem optischen Konzept der Oberflächenuntersuchung noch weitgehend skeptisch gegenüber. Darum zählt die Nachvollziehbarkeit der Messwertaufnahme und Verarbeitung durch das Patentierte Konfokale Messverfahren der „Structured Illumination Microscpy“ (SIM) mit zu den Hauptanliegen der Confovis GmbH.

Die Kombination dieses Verfahrens mit einer Fokusvariation ermöglicht dabei eine umfassende Erweiterung bzw. Ergänzung der Messmöglichkeiten: während mittels der Konfokalen Messungen eine Schärfentiefe von bis zu 3 nm in Verbindung mit einer lateralen Auflösung von bis zu 0,3 µm erreicht werden kann – womit diese deutlich bessere Ergebnisse als eine herkömmliche taktile Untersuchung erzielt – ermöglicht die Kombination mit der Messung durch Fokusvariation zusätzlich die Messung von Flanken mit Neigungswinkeln bis zu ca. 80°. Umgekehrt ist es mit SIM möglich, auch Oberflächen, die, aufgrund von großer Reflektion, nur einen schwachen Kontrast aufweisen (demnach nur schlecht mittels Fokusvariation vermessen werden können), schnell und Großflächig zu untersuchen. Gleichzeitig werden bei diesen Messverfahren Artefakte wie Speckels (die bei der Untersuchung von rauhen Oberflächen mit Lasern kritisch werden) o.ä. weitestgehend vermieden. Des Weiteren kann durch die Vermeidung von beweglichen Teilen und möglicherweise Fehlerbehafteten Bauteilen wie Umlenkspiegeln eine große Robustheit der Messergebnisse garantiert werden.

Damit sind die angebotenen Verfahren zur 3D-Oberflächenuntersuchung nicht nur für die Untersuchung von Nanostrukturen mit steilen Flanken auf Computerchips relevant. Auch eine Untersuchung der Schnittkanten von Schneidwerkzeugen und Bohrern ist möglich, wobei insbesondere die Kombination von Rauheitsmessungen durch SIM und Geometriemessungen durch Fokusvariation über eine Verschmelzung der Punktewolken möglich ist. Zudem gewinnen die bei Umfangreichen 3D-Oberflächenuntersuchungen gemessenen Daten im Zuge eines vermehrten Einsatzes von Beschichtungen auf Fahrzeugteilen an Relevanz – ein Umstand, der der Confovis GmbH Hoffnung auf wachsende Geschäftsbereiche macht.

Da ein kurzer Artikel der  schnellen, präzisen und Großflächigen 3D-Oberflächenmesstechnik von Confovis GmbH kaum vollständig gerecht werden kann bietet ihre Internetseite (http://www.confovis.de) umfassende und weiterführende Informationen.

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Vorstellung Daniel

Daniel ist 1780 mm groß (immer technische Angaben machen!) und stammt aus Langendembach in der Nähe von Pößneck. Er fand den Weg aus seinem überschaubaren Dorf zu einer Großstadt wie Jena einzig durch die Wahl seines Studiums. Mit seinem Bachelor in Feinwerktechnik in der Tasche, bestreitet er nun sein zweites Mastersemester im Studiengang „Laser- und Optotechnologien“ an der Fachhochschule in Jena. Die einzigartige Kombination aus Mechanik, Elektrik und Optik hat ihn dazu bewogen hier weiter zu studieren. An Jena schätzt er außerdem, dass die Stadt nicht zu groß und überlaufen ist und er hier ein breites Angebot an Freizeitbetätigungen vorfindet, welches er auch ausgiebig nutzt. So ist Daniel nun schon seit 12 Jahren Bogenschütze und seit stolzen 17 Jahren Mitglied der freiwilligen Feuerwehr. Auch wenn das manchmal nicht so leicht ist, ist er mit Herz und Seele dabei. Außerdem betreibt er viel Sport in seiner Freizeit (u.a. Calisthenics) und lässt seine Haarpracht gern zu den Klängen von Metal Musik schwingen. Aber auch Rock, Chartmusik, sowie 80er und 90er weiß Daniel zu schätzen. Auch in Zukunft plant Daniel damit Jena erhalten zu bleiben, auch wenn er die Ruhe (s)eines Dorfes, sowie die unmittelbare Nähe vieler Freunde und Verwandten genießt. Er ist sehr aufgeschlossen, kommunikativ und redegewandt. Es fällt nicht schwer sich mit ihm in ein gutes Gespräch zu vertiefen oder eine angeregte Diskussion zu führen. Auch als Mediator sind seine Qualitäten herausragend, wie er beim Master+ schon des Öfteren unter Beweis stellte.

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Gerrit kurz vorgestellt…

Im Zuge des Personenbingos nach der zweiten Master-Plus-Tour wurde mir die Ehre zu Teil, mich mit Gerrit zu treffen und ein paar sehr interessante Dinge über ihn in Erfahrung zu bringen.

Gerrit ist ein mustergültiger Masterstudent an der Ernst Abbe Hochschule Jena. Sehr viel Wert legt er darum auf einen mit Liebe zubereiteten morgendlichen Kaffee mit Sojamilch oder einen Espresso. Sein Tagesablauf ist gut strukturiert und entfaltet sein höchstes Leistungspotential in den Abendstunden. Früher veranstaltete er LANs, heute genießt er in freien Minuten humoristische Serien. Gerrit strahlt eine sehr große Lebenslust und Experimentierfreundlichkeit aus, was sich auch in einer Vielzahl von absolvierten Praktika in verschiedensten Gebieten niederschlägt. Seine Zukunftsvision ist ein Leben in einem Strandhaus als auch im R&D.

Gerrit ist und war schon immer ein sportlich aktiver Mensch. Aufgewachsen in Brandenburg, bekannt für seine vielen Seen und Gewässer, begeisterte er sich besonders für ein Fortbewegungsmittel: das Kanu. In ihm nahm er sogar an deutschen Meisterschaften teil und wäre somit dem vergangenen Jahrgang bei ihrer Puddeltour sicher eine große Hilfe gewesen, ein paar Minuten Videomaterial einzusparen. Nicht zuletzt ist Gerrit aufgrund seiner langen Kampfsporterfahrung sehr schlagfertig. Darum kann man von Glück behaupten, dass er dank seiner sehr geselligen und sympathischen Art keinen Gebrauch seiner „mixed martial arts“ oder „muay thai“ Fähigkeiten macht. Sein aktuell vielleicht größtes Hobby ist der Volleyballsport.

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