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Trainings

Was nützt ein genialer Kopf einem Unternehmen, wenn er seine Entwicklungen nicht präsentieren kann oder sich mit seinen Kollegen zankt? Obwohl wir nicht davon ausgehen, dass unsere Bewerber in diese Kategorie fallen, möchten wir sie doch optimal auf die Herausforderungen des Berufslebens vorbereiten. In unseren Qualifikationstrainings können sie an ihren sozialen Kompetenzen feilen und möglichen Stolpersteinen gelassen ins Auge blicken.
 
Die Qualifikationstrainings umfassen die Bereiche:

  • Präsentationstechniken
  • Führung
  • Konfliktmanagement
  • Teamarbeit
  • Assessment Center

Ein Fest für die Sinne

Wenn MASTER+ das Megaevent Präsentationstraining ausrichtet, geben sich illustre Gäste die Klinke in die Hand: der flippige Chart versucht der verstaubten Tafel die Show zu stehlen, die Metaplanwand lässt sich von Reißzwecken piesacken und der Polylux strahlt mit dem glamourösen Beamer um die Wette. Das Whiteboard wird rumhängend erwischt und dafür angemalt.
Neben den Stargästen versuchen 16 ehrgeizige Sternchen am Präsentations-himmel durch rhetorische Meisterleistungen, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Da werden Rettungsschirme aufgespannt, Piraten geentert und Bologna-Prozesse geführt. Auch das Traumpaar Bratwurst+Sauerkraut wird kräftig durchs Bier gezogen, während man backstage die Energiewende einleitet. Einiges davon wird sicher demnächst auf Facebook für Furore sorgen, es fragt sich nur ob dabei diverse Urheberrechte verletzt werden. Die diesjährige Location im Grünen regte zum Flirten an: einige der Jungstars wurden mit den ganz Großen im Präsentationsbusiness gesichtet und man munkelt, dass bereits erste Kooperationen ausgehandelt werden. Man darf gespannt sein.

Eins bleibt nach dieser glanzvollen Veranstaltung jedoch im Dunkeln: Wer ist eigentlich dieser Vakog?

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Es geht auch ohne Kapitän

Zur Feier des Tages gibt es heute ein kleines Novum: Das erste Mal schreibt nicht die Projektleiterin eine Abhandlung über das Teamtraining, sondern gibt die Feder an die Teilnehmerin Carolin ab. Bitte Carolin:

Auf eine erlebnisreiche und spannende Expedition begab sich das Team MasterPlus im Rahmen des Teamtrainings. Bevor das Abenteuer begann, testeten wir erst einmal, ob im eintretenden Notfall im Basislager alle Platz finden. Dafür wurden keine Kräfte und Mühen gescheut und akrobatische Meisterleistungen vollbracht.

Nun konnte die Reise ins Ungewisse starten. Dabei tat sich vor uns eine gewaltige Mauer auf. Diese konnte nur überwunden werden, indem alle Mitstreiter durch Körperkontakt eine Schlange bildeten. Wurde diese unterbrochen, so sandte die Mauer unerbittliche Kräfte aus und die gesamte Gefolgschaft wurde von der Mauer zurückgeschleudert. Dieses Hindernis wurde nach kurzen Startschwierigkeiten mit Bravour gemeistert.

Um unsere Wanderung fortzusetzen mussten wir ein heimtückisches Moor durchqueren, das wir nur mit magischen Brettchen betreten durften. Lies man diese allein im Moor liegen, so wurden sie von ihm verschlungen. Doch auch diese Hürde meisterten wir, zwar mit einigen blinden Passagieren und einem Dutzend Brettern weniger, aber das sollte uns nicht aufhalten. Somit gelangten wir zur letzten Aufgabe – dem geräuschempfindlichen Teil, der mit seinen giftigen und ätzenden Dämpfen nicht zu unterschätzen war. Ein Schatz befand sich in der Mitte des Teiches und musste per blinder Luftrettung (ein ganz großes Lob an Robert K.!!) geortet werden. Doch ohne die bravouröse Teamleistung, bei der alle ihre Muskelkraft beweisen mussten, wäre uns das nicht möglich gewesen. Auch die kräftige Unterstützung von SP Training und Consulting, die diesen Tag erst für uns möglich machten soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

Damit ging ein aufregender Ausflug zu Ende und die theoretische Auswertung im Uniturm konnte folgen. Dabei wurde festgestellt, dass ein Team auch ohne einen Kapitän Großes vollbringen kann, solange alle Matrosen an einem Strang ziehen.

Danke Carolin 🙂

 

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Nehmen wir nun den Workaholic oder die Karrierefrau? Oder doch lieber den Bürohengst?

So ein Personaler hat es schon nicht leicht. Ständig muss er aus einem Heuhaufen von Bewerbern die menschliche Nadel fischen, die am Besten auf eine Stelle passt und auch persönlich nicht auf kollegiale Abneigung stößt.
Um sich das Auswahlverfahren ein wenig zu erleichtern (oder am Ende gar zu erschweren?)  setzt der findige Arbeitgeber gern ein Assessment Center an, um eine Handvoll Kandidaten unter die Lupe zu nehmen. Die Gegenseite hat es unter dem Vergrößerungsglas natürlich auch nicht gerade komfortabel, wenn sie stunden- und manchmal tagelang begutachtet wird. Damit unsere Master als zukünftige Bewerber nicht ins Schwitzen kommen, haben wir sie schon jetzt ins Assessment Center Training geschickt.

Hier haben sie sich märchenhaft kreativ selbst präsentiert, sich in Gruppen-diskussionen durchgesetzt und in Rollenspielen in die Lage des Personalers versetzt. Architektonisch konnte sich in der Teamaufgabe entfaltet werden, wobei die Tragfähigkeit der entstandenen Konstruktion noch einmal von einem Gutachter geprüft werden sollte. Zuguterletzt wurden die Master auch mit Auswahlkriterien der anderen Art konfrontiert.  Also falls demnächst mal jemand fragt, als welche Frucht man sich so fühlt, dann sagt bloß nicht Stachelbeere!

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Wir präsentieren!

In erster Linie einmal wieder uns selbst auf dem Intershop Turm – diesmal ohne wenig repräsentative Winterjacken. Darüber hinaus ist das Thema „Präsentation“ in den nächsten zwei Wochen auf unserer Agenda sehr präsent. Den Auftakt unseres dritten Kompetenztrainings bildete letzten Freitag ein präsentables Einführungsseminar, in dem wir Präsentations- techniken, visuelle Untermalungsmöglichkeiten und Mittel gegen Nervosität besprachen. Als kleine Aufwärmübung wurde jeder von uns auf den Präsentierteller gestellt und ein Teampartner hatte die ehrenvolle Aufgabe, uns dem Publikum auf dem Heiratsmarkt feilzubieten. Jetzt haben alle Teilnehmer zwei Wochen Zeit, ein Referat auszuarbeiten und es beim nächsten Training – man ahnt es fast – zu präsentieren, möglichst im Präsens.

Präsente gibt es dafür aber nicht!

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Alle Mann an Bord!

Man stelle sich einen Kreuzfahrtdampfer vor, mit dem ein antiautoritärer Kapitän nebst resoluten Offizieren, schaufelnden Maschinisten, zwei extrovertierten Smutjes, einem am Heck baumelnden blinden Passagier und einer ganzen Mannschaft Matrosen inklusive Fogaffen* einen einzigen Passagier erster Klasse über hohe See schippern. Dann hat man ein Bild der MS MASTER+ vor Augen, die unsere Gruppenrollen während des Teamtrainings letzten Freitag symbolisiert. Mit Klettergurten und schwimmenden Holzbrettern im Gepäck haben wir den Forst erklommen, um uns fünf Herausforderungen zu stellen. Nachdem wir das Moor durchschritten hatten, mussten wir noch einen Code knacken, das Tor der Kraft überwinden, einen giftigen Teich überqueren, und konnten am Ende glücklich unsere Perlen als Belohnung einheimsen. Mit diesem sportlichen Auftakt als Grundlage haben wir am Samstag unsere Teamrollen während der Aufgaben näher betrachtet und unsere Vorgehensweise als Gruppe, aber auch den Umgang mit Konflikten ausgewertet. Dabei ist auch die MS MASTER+ entstanden, die man sich in der Bildergalerie im Detail anschauen kann. Das Teamtraining hat uns gezeigt, welche Positionen man im späteren Arbeitsleben einnehmen kann und wie man durch effiziente Planung, gegenseitiges Zuhören und ein gesundes Maß an Durchsetzungsfähigkeit zu guter Teamarbeit gelangen kann – oder gar den Chefsessel in Angriff nimmt.

*Übrigens: Laut Christians fundierten maritimen Kenntnissen nimmt ein Fogaffe auf einem Schiff im übertragenen Sinne die Position des 1 Euro Jobbers ein und erledigt die Aufgaben, für die sich selbst der Schiffsjunge zu schade ist. Danke Christian!


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Schluck den Frosch

Quelle:

Da sitzt er vor uns, der dicke Frosch, den wir lebendig verspeisen sollen: wir starren ihn an, er starrt zurück und mit der Zeit wird er immer unappetitlicher und ganz und gar unmöglich zu schlucken. Anstatt ihn beherzt am Schenkel zu packen und mit Schwung in die Kehle zu befördern, malen wir uns in bunten Farben aus, wie wir auf seinem zähen glitschigen Fleisch herumkatschen müssen, um ihn letztendlich noch zappelnd herunterzuwürgen. Dieses Sinnbild sollte uns am letzten Wochenende vor Augen halten, wie wir oft mit bevorstehenden Aufgaben umgehen: wir schieben auf, wir schweifen ab, wir stehen uns selbst im Weg. Unser erstes Kompetenztraining „Zielorientiertes Zeit- und Selbstmanagement“ zeigte uns, wie wir Ziele effektiv planen, Prioritäten setzen und Zeitkiller eliminieren können. Weiterlesen »

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