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Aktuelles-Archiv

Wir suchen den Jahrgang 2016

Gerade erst haben wir mit unserem aktuellen MASTER+ Jahrgang das Bergfest gefeiert, schon steht die Bewerbungsrunde für 2016 vor der Tür. Ab jetzt können sich alle photonikbegeisterten Masterstudenten mit passendem Profil bei uns bewerben und unsere Partnerfirmen kennenlernen. Bewerbungsende ist der
8. November 2015.  Hier gehts zum Anmeldeformular

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MASTER+ Absolvent Tobias startet bei der Präzisionsoptik Gera ins Berufsleben

Nach seiner aktiven Zeit im Jahrgang 2013 des MASTER+ Programms konzentrierte sich Tobias Hermeyer zunächst auf seine Masterarbeit in Laser und Optotechnologien am Fraunhofer IOF. Mit hervorragendem Abschluss in der Tasche erinnerte er sich an unsere MASTERTOUR „Moderne Optiktechnologien“, in deren Rahmen die Präzisionsoptik Gera GmbH ihr Unternehmen vorstellte – und schickte auf Empfehlung der MASTER+ Projektleitung seine Bewerbung nach Gera. Im kurz darauf folgenden Bewerbungsgespräch konnte er Geschäftsführer Jan Schubach von seinen Qualifikationen überzeugen und die beiden trafen sich diesen Mittwoch zur Unterzeichnung des Arbeitsvertrages. Ab Juli ist Tobias nun fester Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung der POG und wird sich mit Optikdesign, Programmierung und Laborarbeiten beschäftigen. Dort befindet er sich mit zwei weiteren MASTER+ Teilnehmern in bester Gesellschaft, die bereits den Weg ins Unternehmen gefunden haben.
Wir wünschen beiden Seiten eine erfolgreiche Zusammenarbeit und werden auch weiterhin Tobias‘ Weg verfolgen.

POG Geschäftsführer Jan Schubach, Tobias Hermeyer und MASTER+ Koordinatorin Peggy Lerner bei der Vertragsunterzeichnung

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MASTER+ Exklusivpartner

asphericon GmbH
ORAFOL Fresnel Optics GmbH  Optics Balzers Jena GmbH


Carl Zeiss AG
 


POG Präzisionsoptik Gera GmbH
 


ifw Jena GmbH

Docter Optics SE


Göpel electronic GmbH


ORISA Software GmbH


LDT Laser Display Technology GmbH

Sypro Optics GmbH

 

11 Unternehmen der Thüringer Photonikindustrie engagieren sich als Exklusivpartner im MASTER+ Programm. Sie öffnen den Studierenden die Türen zu ihren Entwicklungslabors und Produktionsstätten, arbeiten mit ihnen an gemeinsamen Projekten und spiegeln mit ihrem Know-how die Vielfältigkeit des Standorts wider: von der Optikentwicklung über die Laserprojektions- und Messtechnik bis hin zur Sensorik, Softwareentwicklung und Lasermaterialbearbeitung – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

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Fehlerteufel mit Salamitaktik

Wenn man sich in der Fünfzigzone einem kleinen Geschwindigkeitsrausch hingibt, kann es mitunter passieren, dass ein greller Blitz die Augen blendet und einige Tage später ein ungeliebtes Foto ins Haus flatttert. Zu unserer Mastertour „Projektionstechnik und Sensorik“ haben wir festgestellt, dass auch die LDT Laser Display Technology GmbH ihren Beitrag zum Erblitzen von Verkehrsrowdys beiträgt. Ihre Sensoren sind nämlich in den Blitztürmen verbaut, die am Straßenrand über den Verkehr wachen. Die Sensoren der LDT messen den Abstand bis zum Fahrzeug und können so genau eine Geschwindigkeitsübertretung feststellen. Ein zweites Standbein des Unternehmens konnten wir uns im Demoraum live und in brillianter Farbe ansehen. Die Vorführung des Laserprojektors ließ uns mit dem Düsenjet fliegen, auf dem Mond landen und mit dem Ballon davonschweben. Diese Projektoren werden hauptsächlich in Planetarien und Flugsimulatoren eingesetzt. Nachdem wir von der LDT hervorragend kulinarisch versorgt wurden, besuchten wir den Fehlerteufel bei der Göpel eletronic GmbH. Dieser versteckt und tarnt sich in kleinen Beinchen, Lötpunkten und Bauteilen auf Leiterplatten und anderen Prüflingen, wird aber von Göpel konsequent gejagt und niedergestreckt. Eine bewährte Methode dabei ist die Salamitaktik, bei der der Prüfling optisch in mehrere Schichten zerlegt wird und es Fehlern schwer macht, unentdeckt zu bleiben. Jens Kokott und Andreas Türck zeigten uns, wie 3D Röntgeninspektion und Automatisch Optische Inspektion eine Baugruppe aus jedem Winkel durchleuchten können und so Elektronik- und Steuergeräte fehlerfrei halten.
Nach erfolgreicher Teufeljagd wurde im Jembopark anschließend die zweite Runde des Firmenbingos eingeläutet und wir warten gespannt auf die Ergebnisse.

 

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asphericon (beam) expandiert

Die asphericon GmbH aus Jena erweitert ihre Strahlkraft – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mit der Neuentwicklung des „SPA Beam Expanders“ hat das Unternehmen eine weltweit einzigartige Möglichkeit zur Strahlaufweitung entwickelt, die ohne aufwändige Justage im Labor auskommt. Das Team um Optikdesignerin Ulrike Fuchs demonstrierte uns am vergangenen Freitag während unserer MASTERTOUR „Moderne Optiktechnologien“, wie handlich und kompakt derartige Präzisionsoptiken daherkommen können. Mit ihnen gelingt eine besonders präzise Fokussierung eines Laserpunktes, der so beispielsweise bei der Lasermaterialbearbeitung akkuratere Ergebnisse erzielt.

Das Zielen steht auch bei der POG Präzisionsoptik Gera GmbH im Mittelpunkt. Im Gastvortrag des MASTER+ Partnerunternehmens wurden uns die vielfältigen Varianten vorgestellt, mikrofeine Strukturen auf Glasoberflächen zu bringen, die in Mikroskopen oder bei der Jagd das Ausmessen und Anpeilen ermöglichen.
Um das Thema Strahlkraft abzurunden, stellte uns die ORAFOL Fresnel Optics GmbH ihre Entwicklungen für den Beleuchtungsmarkt vor. Zur besonders ausgewogenen Verteilung und Lenkung von Licht werden im Firmensitz in Apolda mikrostrukturierte Kunststoffoptiken entwickelt und produziert.

Angenehm blau strahlte zum abschließenden Abendessen unser taufrisches Firmenbingo in die Runde. Mit tatkräftiger Unterstützung der Firmenvertreter stellten sich unsere MASTER+ler der Herausforderung, eine Kugel zu ziehen und deren geheimnisvollen Inhalt zu entschlüsseln.

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Partnerportrait 1: Göpel electronic GmbH

Ein MASTER+ Partner der ersten Stunde ist der Inspektionsspezialist aus Göschwitz: hier sitzt das Unternehmen nicht nur in drei architektonisch wegweisenden Gebäuden, seine Innovationskraft spiegelt sich auch in zahlreichen Testsiegen und Auszeichnungen wider. 

Die Göpel electronic GmbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen bei der Prüfung von Elektronikkomponenten. Neben elektronischen Testverfahren (JTAG/ Boundary Scan), bei denen Elektronik- Baugruppen durch eine integrierte Test-Logik auf ihre Funktion überprüft werden, und Funktionstestsystemen im Bereich Automotive, werden hier Systeme zur optischen Prüfung von Elektronik-Baugruppen hergestellt. Neben Stand-Alone AOI-Systemen und In-Line Systemen zur Kontrolle von Lötstellen und elektrischen Bauelementen bietet das Unternehmen Systeme zur Qualitätskontrolle von THT-Bauelementen, verdeckten Lötstellen und Lotpasten an.

Seit 2011 öffnet uns das Unternehmen schon seine heiligen Hallen und versorgt die MASTER+ Teilnehmer nicht nur mit wertvollen Informationen rund um das Thema Mess- und Prüftechnik, sondern auch mit hochmodischen 3D-Brillen, mit denen man unter anderem das Produktvideo des OptiCon TurboLine zur Prüfung von Leiterplatten betrachten kann.

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Die Optomisten am Ende ihrer Reise

Nach einem Jahr voller Firmenexkursionen, Karrieretrainings und Kontakteknüpfen ist der MASTER+ Jahrgang 2014 am Ende seiner Reise angekommen. Am 21. November haben wir die Absolventen in der Musik- und Kunstschule Jena mit einem farbenfrohen Abend verabschiedet und das Jahr noch einmal Revue passieren lassen. Ihre Zertifikate und MASTER-Hüte erhielten die Teilnehmer von ihren taufrischen Nachfolgern des Jahrgangs 2015. Die 17 Masterstudierenden aus 6 verschiedenen Fachrichtungen treten nun gemeinsam eine neue Reise durch die Thüringer Photonikindustrie an.

 

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Blendende Aussichten bei Docter Optics

Wer schon einmal in die USA gereist ist, kennt das Prozedere: neben einem netten Plausch mit dem Zollbeamten darf man seine Hände zwar nicht auf dem Walk of Fame, aber immerhin auf einem Fingerabdruckscanner verewigen. Wer hätte gedacht, dass die Optik, die sich in diesem Scanner verbirgt aus Neustadt an der Orla stammt? Dort sitzt der Optikdesigner Dr. Mozaffari an seinem Rechner bei der DOCTER OPTICS SE und klügelt den optimalen Strahlengang aus, um die Finger in jeder Einzelheit einzufangen. Die optischen Komponenten, die dazu nötig sind, werden mit einem speziellen Glaspressverfahren hergestellt, das wir uns bei der vierten Mastertour zum Thema »Beleuchtungstechnik« in der Produktion angeschaut haben.

Auch wer lieber mit dem Auto verreist, wird nicht an Docter Optics vorbei kommen – spätestens wenn es draußen dunkel wird. Denn der Marktführer auf dem Bereich der Automotive Beleuchtung sorgt dafür, dass man die Straße vor sich sieht, ohne dabei den entgegenkommenden Verkehr erblinden zu lassen. Docter Optics beliefert alle namhaften Scheinwerferhersteller dieser Welt mit Asphären und Freiformlinsen, die dann in den meisten Automarken zum Strahlen kommen.

Obwohl Laserscheinwerfer noch nicht zu seinen Geschäftsfeldern gehören, stellte uns der Geschäftsführer Dr. Jürgen Meyer im nächsten Programmpunkt sein Unternehmen, die LASOS Lasertechnik GmbH, vor. Die Mastertour-Veteranen entwickeln und produzieren für jeden Lasergeschmack etwas: Helium-Neon, Argon-Ionen, Festkörper oder Diodenlaser-Module. Wer eher an Konfiguratoren interessiert ist, ist bei der ORISA Software GmbH richtig. Zum Abschluss der Mastertour wurde uns das Unternehmen präsentiert, das seit 20 Jahren innovative Software für Produktkonfiguration, Variantenkonfiguration und Angebotserstellung entwickelt.

In sommerlicher Atmosphäre ließen wir den Tag in Neustadt ausklingen und bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten.

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Dem demographischen Wandel eine Nasenlänge voraus

Hier ein Gastartikel vom MASTER+ Exklusivpartner Sypro Optics zum Thema Fachkräfte:

Die Statistik ist eindeutig: 2014 gehen erstmals mehr Thüringer in Rente, als junge Arbeitskräfte nachrücken. Während jetzt schon viele Thüringer Unternehmen über Fachkräftemangel klagen, scheint der demographische Wandel bei Sypro Optics in umgekehrte Richtung zu verlaufen. In den acht Jahren seit Ausgründung der Firma verringerte sich der Altersdurchschnitt der Belegschaft von 48 auf 43. Einfach war das nicht, denn die Wendejahre mit Entlassungen und Umstrukturierungen hatten eine ungesunde Altersstruktur hinterlassen. Im Optikdesign, dem Kernbereich des Unternehmens, war ein kompletter Generationenwechsel zu organisieren. Den damit verbundenen Verlust von jahrzehntelanger Arbeitserfahrung zu minimieren, erfordert neue Ideen. Eine ist ein Tandem aus einem Mathematik-Absolventen und einem Mitarbeiter in Altersteilzeit als Mentor.

Das Unternehmen mit gerade einmal 60 Mitarbeitern ist speziell – 76 Prozent haben einen Hochschulabschluss, die meisten in Ingenieurwissenschaften, Physik oder Mathematik. Das heißt, es konkurriert um die am heißesten umworbenen Arbeitskräfte auf dem Markt. Dass der Thüringer Mittelständler dabei so erfolgreich ist, liegt vor allem daran, dass er sich rechtzeitig auf die neuen Umstände eingestellt und seine Erwartungen angepasst hat. Spezialisten von der Stange gibt es nicht mehr. Wer sie braucht, muss sie selbst aufbauen.

Deshalb unterhält Sypro Optics schon seit vielen Jahren enge Beziehungen zur Ernst-Abbe-Fachhochschule und zum Fraunhofer IOF und beteiligt sich auch am Master+Programm. Fast ständig sind Studenten im Unternehmen – die beste Gelegenheit, zukünftige Optikentwickler, Konstrukteure und Prozessingenieure kennenzulernen. Und die beste Gelegenheit für die angehenden Ingenieure, in die reale Welt der Industrie hinein zu schnuppern.

Dass sie Sypro Optics nicht nur als Sprungbrett nutzen, dafür sorgt eine spezielle Mischung aus anspruchsvollen Aufgaben, hervorragenden Arbeitsbedingungen und gutem Betriebsklima. Immer wieder gelingt es dem Unternehmen, weltweit die Nase vorn zu haben – mit den kleinsten Videoprojektoren, millimeterkleinen Kameras für Endoskope oder neuen Sensoren für Gestenerkennung, die nicht nur optisch, sondern auch technologisch neue Lösungen verlangen. Hinzu kommt, dass Sypro Optics klein aussieht, aber Teil eines weltweit tätigen Konzerns ist. Der Kollege, mit dem man gerade ein neues Gerät entwirft, kann durchaus in China, Belgien oder den USA sitzen.

Gute Arbeit hat ihren Preis. Als eines von wenigen Unternehmen unterliegt Sypro Optics von Anfang an dem Flächentarif. Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben und ist notwendig, denn allein im letzten Jahr erblickten fünf Sypro-Babys das Licht der Welt. Dass junge Mütter und Väter in Elternzeit gehen, ist nicht immer einfach, aber inzwischen selbstverständlich – so wie flexible Arbeitszeit und individuelle Lösungen. Das Betriebsklima beeindruckte sogar die IG Metall: In einer Umfrage nannten es hundert Prozent der Mitarbeiter gut bis sehr gut. Kleinigkeiten wie ein winterliches Obstprogramm tragen ebenso dazu bei wie gemeinsames Sporttreiben. Ob beim Jenaer Firmenlauf oder beim Drachenbootrennen, der Teamgeist hilft vielen über den eigenen Schatten.

Albrecht Richter, Geschäftsführer der Sypro Optics GmbH, sagt: „Unsere Mitarbeiter sind die Pfeiler unseres Erfolgs, und es gilt, sie zu fördern und zu unterstützen, wo immer dies möglich ist.“.

Über die Sypro Optics GmbH

Sypro Optics, ein ehemaliger Geschäftsbereich von Carl Zeiss, ist jetzt eine 100%ige Tochter des weltweit drittgrößten Fertigungsdienstleisters Jabil. Sypro Optics entwickelt kundenspezifische, optoelektronische Module und überführt diese in die Produktionsstätten des Mutterkonzerns. Die etwa 60 Mitarbeiter der Jenaer Firma arbeiten an Optiklösungen für Gestenerkennung, Augmented Reality und moderne Sensorsysteme, wie sie u. a. in Spielekonsolen, Smartphones oder Autos Anwendung finden.

Kontakt
Sypro Optics GmbH
Antje Seidel
Carl-Zeiss-Promenade 10
07745 Jena
info@syprooptics.com

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Scharfe Strahlen zur Mastertour Lasertechnik

Unter dem Motto »Das schärfste Bild der Welt« starteten wir zu unserer dritten Mastertour bei der LDT Laser Display Technology GmbH. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Bilder und bewegte Inhalte in beeindruckender Schärfe und Farbintensität auf beliebige Flächen zu projezieren. So begaben wir uns im Demoraum in luftige Höhen, denn die Projektoren werden unter anderem in Flugsimulatoren und Planetarien eingesetzt. Eine absolute Premiere war der Besuch des Reinraums, zu dem wir uns in schicke Kittel und Hütchen mit passendem Schuhwerk hüllen durften. Hier stand uns das Innenleben des Projektors AVIOR offen und wir konnten den labyrinthischen Weg der verschiedenen Strahlen über diverse Linsen- und Spiegelsysteme verfolgen.
Auf unserer nächsten Station am Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw) lernten wir das breite Spektrum der Lasermaterialbearbeitung kennen. Besonders stolz waren wir auf den MASTER+Alumni Stefan, der jetzt am ifw arbeitet und uns sein Projekt zur Optimierung von Brennstoffzellen präsentierte. Darüber hinaus wurde uns die Laserstrahlschmelzanlage vorgestellt und wir konnten uns davon überzeugen, wie exakt Metalle, Glas und Kunststoffe beispielsweise mit einem Ultrakurzpulslaser bearbeitet werden.
Beim italienischen Abendessen zogen die MASTER+Teilnehmer diesmal die Firmenbingokugeln als Team, und wir warten nun gespannt auf die Ergebnisse der Anstrengung von zwei Gehirnen.

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…ist der Studienförderkreis optische Technologien von OptoNet. Jährlich erhalten maximal 18 Teilnehmer die Chance, studienbegleitend an diesem dreisemestrigen Programm teilzunehmen. Sie erhalten dadurch Zugang zu den Top-Unternehmen der Branche sowie exklusive Workshops & Trainings und erwerben damit eine optimale Startposition für ihre Karriere.
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Jahrgang 2017

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